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Die Geschichte von JourneyPulse

Am Anfang stand eine fremde Stadt

Ich war den ganzen Tag unterwegs und hätte am Abend gerne nachgeschaut, wo ich überall gewesen bin, welche Wege ich gegangen bin und was ich dabei gesehen habe. Das ging nicht, und so entstand die Idee zu JourneyPulse.

Aus der Idee wurde ein Tracker

Ich habe mich hingesetzt und eine einfache Tracking-App geschrieben. Sie zeichnet mit möglichst wenig Energieverbrauch permanent auf, wo ich mich aufhalte. Bei längeren Aufenthalten setzt sie automatisch einen Ort (POI), damit ich später nachvollziehen kann, wo ich wann und wie lange war.

Aus dem Tracker wurde ein Navi

Die App wurde immer besser, aber irgendetwas fehlte mir. Zuerst kam eine einfache Navigation dazu. Das reichte mir bald nicht mehr, und eine innere Stimme sagte: Du kannst auch eine komplette Navigations-App bauen. Viele Hürden später wusste ich, dass das deutlich mehr Zeit und Hirnschmalz kostet, als ich gedacht hatte. Aber ich liebe die Herausforderung, und mir fiel immer mehr ein, was ich in dieser App haben wollte. Ich wollte die eierlegende Wollmilchsau.

Aus dem Navi wurde ein Begleiter fürs Auto

So kam die Anbindung eines handelsüblichen Bluetooth-OBD-Adapters dazu, um Fehlercodes und andere Fahrzeugdaten direkt aus meinem Auto auszulesen. Daraus ist auch die Tankverwaltung entstanden: Verbrauch, Durchschnittsverbrauch, Tankfüllmenge und Tankvorschläge. Ehrlich gesagt hatte ich auch einfach keine Lust mehr, für ein vernünftiges Navi Geld zu bezahlen und nebenbei die OBD-Diagnose von Hand zu erledigen.

Wo JourneyPulse heute steht

Ideen habe ich noch viele. Im Moment konzentriere ich mich aber darauf, die vorhandenen Funktionen zu perfektionieren. Testen kann ich die App nur auf meinem eigenen iPhone 16 Pro Max, deshalb bin ich auf dein Feedback angewiesen. Fehler behebe ich so schnell wie möglich, und auf Wünsche gehe ich gerne ein. Was noch nicht rund läuft, steht unter Bekannte Einschränkungen.

Mein Versprechen beim Datenschutz

Von Anfang an habe ich mir selbst eine Bedingung gestellt: Keine Datensammlung außerhalb des eigenen iPhones. Eine App, die aufzeichnet, wo du dich aufhältst, weiß sehr viel über dich. Dieses Wissen gehört dir und sonst niemandem.

Deshalb gibt es kein Nutzerkonto, und ich betreibe keinen Server, auf dem deine Daten landen. Fahrten, Orte, Tankungen und OBD-Daten liegen in einer Datenbank auf deinem iPhone. Auch was die App aus deinen Fahrten lernt, bleibt dort. Dein Gerät verlassen Daten nur, wenn du es selbst anstößt, etwa durch einen Export oder den iCloud-Sync.

Ganz ohne Internet geht es nicht: Für Karten, Routen, Gefahrenstellen und Wetterwarnungen fragt die App externe Dienste ab und übermittelt dabei den nötigen Kartenausschnitt. Welche Dienste das sind und wie du sie abschaltest, steht unter Datenschutz.

Ein Wort zum Preis

Ich habe einen guten Job, der mich eigentlich auslastet. Trotzdem stecke ich viel Zeit in diese App und auch in andere. Ursprünglich sollte JourneyPulse komplett kostenlos sein. Bei der Zeit, die inzwischen darin steckt, finde ich einen symbolischen Obolus aber fair. Die App ist sehr günstig im App Store erhältlich. Wenn sie dir gefällt, kannst du mir unter Einstellungen → App → Anleitung & Info → App unterstützen eine Spende zukommen lassen.

Mein Kater freut sich.

Hilf mit

Schreib mir, was dir gefällt, was fehlt und was hakt. Ich möchte JourneyPulse mit deiner Hilfe zum ultimativen Begleiter weiterentwickeln.

So erreichst du mich:

  • In der App: Einstellungen → App → Feedback senden
  • Per E-Mail: apps(at)uheine.com