Verbundene Anwendungen - krt-profit/basetool GitHub Wiki

Verbundene Anwendungen

Manche Programme außerhalb des Basetools können mit deinem Konto Daten austauschen – etwa VerseKit oder der SC Extractor. Sie lesen dann zum Beispiel deine Blueprints oder Lagerbestände oder tragen sie für dich ein, statt dass du alles von Hand abtippst. Das geht nur mit Anwendungen, die öffentlich zugelassen und freigeschaltet sind, und nur mit den Berechtigungen, denen du selbst zugestimmt hast. Welche Anwendungen zugelassen sind, steht in der Liste der zugelassenen Anwendungen.

Du findest die Seite im Menü über deine Nutzerzeile unten: Persönlich → Verbundene Anwendungen. Sie ist nur im Browser verfügbar, nicht in der Android-App.

Eine verbundene Anwendung arbeitet nur, solange du das Basetool auch selbst nutzen kannst: Hast du den aktuellen Nutzungsbedingungen noch nicht zugestimmt, wartet dein Konto noch auf die Freigabe oder hast du keine Rolle, lehnt das Basetool jede Anfrage der Anwendung ab.

Eine Anwendung verbinden

Das Verbinden startest du in der Anwendung selbst:

  1. Die Anwendung zeigt dir einen kurzen Code und die Adresse der Code-Seite im Basetool.
  2. Du öffnest die Seite, meldest dich wie gewohnt an und tippst den Code selbst ein.
  3. Du siehst, was die Anwendung darf – jede Berechtigung einzeln, z. B. „Blueprints lesen" oder „Lagerbestände ein- und ausbuchen" – und stimmst zu. Über der Liste steht noch einmal eine Warnung mit dem Code dieser Anmeldung: Er muss genau der Code sein, den die Anwendung auf deinem PC gerade zeigt. Stimmt er nicht oder hast du die Anmeldung gar nicht selbst gestartet, klicke auf „Ablehnen".

Achtung: Gib nur einen Code ein, den du gerade selbst in der Anwendung auf deinem PC gestartet hast. Schickt dir jemand einen Link, in dem der Code schon steckt, oder bittet dich, einen Code einzugeben, verbindest du damit seine Anwendung mit deinem Konto – öffne so einen Link nicht und stimme nicht zu.

Jeder Rechner und jedes Gerät, auf dem die Anwendung läuft, ist eine eigene Installation. Die Anwendung darf ihr einen Namen geben (etwa „Gaming-PC").

Achtung: Das Basetool nennt immer zuerst den Namen der Anwendung und erst danach, in Anführungszeichen, den Namen, den sie ihrer Installation gegeben hat – zum Beispiel VerseKit – „Gaming-PC". Steht dort etwas wie „Basetool-Support – Code eingeben", hat sich eine Anwendung diesen Namen selbst gegeben. Niemand vom Basetool fragt dich je nach einem Code.

Was du auf der Seite siehst

Direkt unter der Überschrift führt ein Link zur Liste der zugelassenen Anwendungen auf GitHub; sie öffnet sich in einem neuen Tab.

Jede verbundene Anwendung hat eine eigene Karte; oben rechts darin stehen „Änderungen zurücknehmen" und „Anwendung trennen". Darunter:

  • Die Anwendung darf – die Berechtigungen, die sie hat, als Markierungen.
  • Installationen – jede Installation mit ihrem Namen, wann sie zuerst und wann zuletzt gesehen wurde (Zeiten in UTC). Eine neu verbundene Installation ist mit „Neu" hervorgehoben, und darüber steht ein Warnhinweis. Die Markierung bleibt, bis du in der Zeile der Installation auf „Gesehen" klickst (oder die zugehörige Benachrichtigung liest) – das Öffnen der Seite allein reicht nicht. Klicke nur dann auf „Gesehen", wenn du die Verbindung gerade selbst in der Anwendung gestartet hast; sonst trenne die Installation sofort.
  • Letzte Änderungen – die zehn letzten Änderungen der Anwendung an deinen Blueprints, deinem Lager und deinem Hangar, mit Zeit und Eintrag; zurückgenommene sind markiert.

Was eine Anwendung an deinen Daten ändern darf

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Blueprints hinzufügen und entfernen" kann Blueprints zu deiner Liste hinzufügen und daraus entfernen. Dabei gelten feste Regeln:

  • Standard-Blueprints kann keine Anwendung entfernen.
  • Was du im Web oder auf einem anderen Gerät entfernt hast, trägt eine Anwendung nicht einfach wieder ein. Sie muss dich vorher fragen; erst mit deiner Zustimmung darf sie den Eintrag zurückholen.
  • Entfernt eine Anwendung auf einmal viele Einträge, wird nichts gelöscht: Die Änderung wartet auf deine Bestätigung im Browser (siehe Große Änderungen bestätigen).
  • Jede Änderung steht im Audit-Protokoll mit dem Namen der Anwendung und wird 90 Tage mit dem Stand davor aufbewahrt, damit sie sich später rückgängig machen lässt.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Lagerbestände lesen" sieht alles, was du im Lager hältst – deine persönlichen Posten und die, die du für deine Staffel oder dein Sonderkommando eingelagert hast, also genau das, was dir „Mein Lager" zeigt. Bestand anderer Mitglieder sieht sie nie. Je Material, Ort, Qualität und „gestohlen" fasst sie alles zu einem Posten zusammen; ob ein Teil davon persönlich oder geteilt ist, ändert daran nichts.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Lagerbestände ein- und ausbuchen" kann die Menge dieser Posten setzen:

  • Sie nennt dabei die Menge, die sie zuletzt gesehen hat. Hat sich der Posten inzwischen im Web oder auf einem anderen Gerät geändert, wird nichts gebucht und die Anwendung muss neu abgleichen.
  • Jedes Material behält seine Qualität. Schickt die Anwendung drei Posten Feynmaline mit 561, 682 und 371, liegen danach drei Posten im Lager. Kennt die Anwendung die Qualität nicht, bucht sie mit Qualität 0.
  • Mehr Bestand wird als neuer persönlicher Posten eingebucht, noch ohne Staffel – die Staffel kannst du danach im Lager zuordnen. Stückware landet dabei wie im Lager auf dem schon vorhandenen Posten.
  • Weniger Bestand wird so ausgebucht wie im Lager, zuerst von deinen persönlichen Posten, dann von den geteilten. Liegt auf dem Posten ein Angebot in der Materialbörse, wird es gekürzt oder entfernt; das steht im Audit-Protokoll der Materialbörse.
  • Reservierte Mengen für einen Auftrag oder eine Mission nimmt keine Anwendung weg.
  • Von „gestohlen" zu „nicht gestohlen" (oder umgekehrt) bucht eine Anwendung nichts aus und wieder ein: der Bestand wird wie im Lager umgekennzeichnet, eine Teilmenge als eigener Posten abgespalten. Posten mit einem Angebot in der Materialbörse bleiben dabei unberührt. Solange die Markierung „gestohlen" noch nicht freigeschaltet ist, lehnt das Basetool jede Buchung einer Anwendung für gestohlenen Bestand ab.
  • Leert eine Anwendung auf einmal viele Posten, wartet die Änderung auf deine Bestätigung. Wandert Material nur von einem Ort zum anderen, zählt das nicht als Leeren – aber nur, soweit die Menge am neuen Ort den Abgang vollständig deckt.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Schiffe im Hangar lesen" sieht deine eigenen Schiffe mit den Angaben aus dem Hangar, auch die Einheit, der ein Schiff zugeordnet ist (Name, Kürzel und Art). Ordnest du ein Schiff einer anderen Einheit zu oder wird seine Einheit umbenannt, bekommt die Anwendung das beim nächsten Abgleich mit. Kaufdaten sieht sie nie.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Schiffe im Hangar ändern" gleicht deine eigenen Schiffe ab:

  • Beim ersten Abgleich ordnet sie ihre Schiffe deinen vorhandenen zu, bevor sie neue anlegt. Jede Installation macht das für sich, damit sich zwei Geräte nicht in die Quere kommen.
  • Ändern oder löschen darf sie ein Schiff nur mit dem Stand, den sie zuletzt gesehen hat. Hast du es inzwischen im Web geändert, muss sie neu abgleichen.
  • Was du im Web gelöscht hast, legt sie nur nach Rückfrage bei dir wieder an.
  • Sie kann ein Schiff einer deiner Einheiten zuordnen oder es aus seiner Einheit nehmen – aber nur einer Einheit, in der du direkt Mitglied bist. Hast du die Einheit des Schiffs inzwischen im Web geändert, muss sie erst neu abgleichen. Wählt sie keine Einheit, bleibt die Einheit des Schiffs, wie sie ist; ein neues Schiff bekommt dann deine Einheit, wenn du genau einer angehörst, sonst keine.
  • Löscht sie ein Schiff, das einer Einsatz-Einheit zugeordnet war, wird es dort ausgetragen; die Anwendung sagt dir, wie viele Einheiten betroffen waren.
  • Löscht sie auf einmal viele Schiffe – oder ändert bei vielen Namen und Typ zugleich –, wartet die Änderung auf deine Bestätigung.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Anonymisierten Materialbedarf der Organisation lesen" sieht, was die Einheiten, in denen du Mitglied bist, noch an Material und Items brauchen – damit sie dir etwa zu einem gescannten Gestein zeigen kann, ob es gebraucht wird:

  • Sie bekommt je Material die offene Menge, getrennt nach Mindestqualität, samt den Roherzen, aus denen es entsteht, und je Item die offene Stückzahl und ob du es selbst herstellen kannst.
  • Sie bekommt keine Namen: keine Auftraggeber, keine Zuständigen, keine Auftragstitel, keine Freitexte und keine Aufschlüsselung nach einzelnen Aufträgen.
  • Einheiten, die du nur leitest, ohne Mitglied zu sein, gehören nicht dazu.
  • Den Bedarf gibt es nur, wenn du im Basetool auch Aufträge sehen darfst – du also zu mindestens einer profit-berechtigten Einheit gehörst. Sonst bekommt die Anwendung leere Listen mit dem Hinweis, dass du dafür nicht berechtigt bist. Verliert deine Einheit die Profit-Berechtigung, verschwindet der Bedarf sofort, auch wenn ihre Aufträge noch offen sind.
  • Die Anwendung darf diese Übersicht bis zu sieben Tage zwischenspeichern.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Eigene Einheiten lesen" sieht, welchen Einheiten du direkt angehörst – Staffel, Sonderkommando, Bereich oder Organisationsleitung, jeweils mit Name, Kürzel und Art. So kann sie dir die Einheiten zur Auswahl anbieten, etwa wenn du ein Schiff einer Einheit zuordnen willst:

  • Sie sieht nur Einheiten, in denen du selbst Mitglied bist; Einheiten unterhalb einer Einheit, die du leitest, gehören nicht dazu.
  • Sie sieht keine anderen Mitglieder und nicht, welche Rolle du in einer Einheit hast.
  • Gehörst du keiner Einheit an, bekommt sie eine leere Liste.

Eine Anwendung mit der Berechtigung „Gemeinsamen Lagerbestand der eigenen Einheiten lesen" sieht den gemeinsamen Lagerbestand jeder Einheit, der du direkt angehörst – also das, was die Mitglieder dort für die Einheit eingelagert haben:

  • Je Einheit, Material, Ort, Qualität und „gestohlen" fasst sie alles zu einem Posten zusammen, über alle Mitglieder hinweg. Dasselbe Material am selben Ort in zwei deiner Einheiten sind zwei Posten.
  • Zu jedem Posten sieht sie, wie viel davon für Aufträge und wie viel für Missionen reserviert ist.
  • Sie bekommt keine Namen: Wer welchen Teil eines Postens hält, sieht sie nicht – außer mit der Zusatzberechtigung für Logistiker (siehe unten).
  • Persönliche Posten – deine wie die anderer Mitglieder – gehören nicht dazu, ebenso wenig Einheiten, die du nur leitest, ohne Mitglied zu sein.
  • Nach dem ersten vollständigen Abruf holt die Anwendung nur noch die Änderungen ab: Ein- und Auslagerungen, Umbuchungen zwischen persönlich und gemeinsam, ein Wechsel der Einheit oder des Orts und neue oder geänderte Reservierungen.
  • Verlässt du eine Einheit, verschwindet ihr Bestand bei der nächsten Abfrage der Anwendung; trittst du einer bei, kommt ihr Bestand mit der nächsten Abfrage hinzu.
  • Die Anwendung darf diesen Bestand bis zu sieben Tage zwischenspeichern.

Bist du in einer Einheit Logistiker oder hast du dort einen Leitungsrang, kann eine Anwendung mit der zusätzlichen Berechtigung „Einzelne Einträge mit Namen im gemeinsamen Lagerbestand der Einheiten lesen, in denen du Logistiker bist" dir für diese Einheit die einzelnen Einträge eines Postens zeigen – so wie das Globale Lager im Web:

  • je Eintrag den Namen des Mitglieds, auf das er gebucht ist, die Menge, die Notiz und die Reservierungen für Aufträge (mit Auftragsnummer und ob geliefert) und Missionen (mit Missionsname);
  • statt der Nutzer-ID eine Kennung, die bei dieser Anwendung immer gleich ist und bei jeder anderen Anwendung anders, damit Anwendungen Mitglieder nicht untereinander abgleichen können;
  • nur für Einheiten, in denen genau diese Mitgliedschaft dich zum Logistiker macht: Leitest du einen Bereich, siehst du die Einträge der Staffeln darunter so nicht;
  • Mitglieder, die ihren Namen zurückhalten, erscheinen ohne Namen, Kennung und Notiz.

Ändert jemand seinen Namen, schaltet das Zurückhalten um oder wird eine Mission umbenannt, holt die Anwendung die betroffenen Posten mit der nächsten Abfrage neu ab.

Mit den Berechtigungen „Blueprint-Importe zur Bestätigung vorbereiten" und „Raffinerieaufträge zur Bestätigung vorbereiten" kann eine Anwendung dir Blueprints und Raffinerieaufträge auch zur Prüfung vorlegen, statt sie direkt einzutragen – so arbeitet der SC Extractor mit Version 2.10.0 (siehe Desktop-Extractor). Sie öffnet dann die Import-Vorschau deiner Blueprints bzw. das Formular für einen neuen Raffinerieauftrag, schon ausgefüllt; eingetragen wird erst, wenn du dort bestätigst.

Deinen Namen zurückhalten

Eine verbundene Anwendung sieht grundsätzlich nur deine eigenen Daten; den gemeinsamen Lagerbestand deiner Einheiten sieht sie nur zusammengefasst und ohne Namen. Die Ausnahme sind Logistiker und Leitungen einer Einheit, der du direkt angehörst: In einer dafür zugelassenen Anwendung sehen sie bei den geteilten Posten dieser Einheit, die auf dich gebucht sind, deinen Namen, wie das Basetool ihn anzeigt, eine pseudonyme Kennung und deine Notiz zum Posten (siehe oben). Geplant ist außerdem, dass sie den Bestand dort pflegen können; dann stündest du in der Mitgliederliste, aus der sie einen Inhaber für eine Einbuchung wählen. Andere Mitglieder bekommen deinen Namen über eine Anwendung nicht.

Willst du das nicht, setzt du im Profil den Schalter „Meinen Namen nicht an verbundene Anwendungen weitergeben" und speicherst. Ab der nächsten Anfrage einer Anwendung gilt dann:

  • Deine geteilten Posten erscheinen dort ohne Namen, Kennung und Notiz; sie zählen aber weiter zum Bestand der Einheit und lassen sich weiter buchen.
  • Du stehst nicht in der Mitgliederliste der Anwendung, und niemand kann dich dort als Inhaber auswählen.

Der Schalter ist zu Beginn aus und gehört zu deinem Datenexport. Im Web siehst du und sehen die Logistiker deiner Einheit alles wie bisher.

Große Änderungen bestätigen

Will eine Anwendung auf einmal viele Einträge entfernen, zeigt sie dir einen Link. Er öffnet die Seite „Große Änderung bestätigen":

  • Du siehst, welche Anwendung was ändern will und wie viele Einträge betroffen wären. Bis dahin ist nichts geändert.
  • „Bestätigen" wendet die Änderung an; sie steht danach wie jede andere unter „Letzte Änderungen" und lässt sich zurücknehmen.
  • „Verwerfen" lässt alles, wie es ist.
  • Der Link gilt 30 Minuten und nur einmal. Hast du die Anwendung inzwischen getrennt, lässt sich die Änderung nicht mehr bestätigen.

Änderungen zurücknehmen

Mit „Änderungen zurücknehmen" setzt du alles zurück, was eine Anwendung in einem gewählten Zeitraum geändert hat – von der letzten Stunde bis zu 90 Tagen:

  • Blueprints, Lagerposten und Schiffe bekommen wieder den Stand von vor der ersten Änderung der Anwendung in diesem Zeitraum.
  • Was danach jemand anderes geändert hat – du selbst im Web, die App oder eine andere Anwendung –, bleibt, wie es ist. Das Ergebnis listet diese Einträge als „danach geändert" auf, inzwischen verschwundene als „nicht mehr vorhanden".
  • Materialbörse-Angebote, die durch eine Ausbuchung gekürzt oder entfernt wurden, kommen nicht zurück.
  • Ein gelöschtes Schiff wird neu angelegt; Einsatz-Einheiten, denen es zugeordnet war, bekommen es nicht automatisch zurück.
  • Das Zurücknehmen steht im Audit-Protokoll.

Nach einer fehlerhaften oder bösartigen Version einer Anwendung können deren Änderungen auch bei allen Mitgliedern auf einmal zurückgenommen werden, nach denselben Regeln. Betrifft das deine Daten, bekommst du eine Benachrichtigung, und die zurückgesetzten Einträge stehen unter „Letzte Änderungen" als „(zurückgenommen)".

Trennen

Beides fragt vorher nach und wirkt sofort:

  • Trennen bei einer Installation – nur dieses Gerät verliert den Zugriff. Andere Installationen derselben Anwendung bleiben verbunden. Willst du das Gerät später wieder nutzen, verbindest du es in der Anwendung neu.
  • Anwendung trennen – alle Installationen dieser Anwendung verlieren den Zugriff, und deine Zustimmung wird entfernt. Du kannst die Anwendung jederzeit neu verbinden.

Kennst du eine Anwendung nicht, trennst du sie am besten gleich und sagst der Administration Bescheid.

Wenn du das Kartell verlässt

Verlässt du die Organisation oder wird dein Konto deaktiviert, beendet das Basetool den Zugang aller verbundenen Anwendungen automatisch.

Benachrichtigungen

Wird eine Anwendung, die du verbunden hast, gesperrt, ihre Mindestversion angehoben, ihr eine Fähigkeit entzogen oder der ganze Austausch abgeschaltet, bekommst du eine Meldung — und eine weitere, wenn sie wieder aktiv ist. Die Meldungen nennen den Namen, unter dem die Anwendung in der Registry steht. Jede Art kannst du unter Profil → Benachrichtigungen abbestellen (siehe Benachrichtigungen).