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Kartellbank

Die Kartellbank ist das interne Bankwesen des Basetools: ein eigener Bereich, in dem ein dediziertes Bankpersonal die Konten der Organisation verwaltet — für Staffeln, Spezialkommandos, Bereiche, das Kartell als Ganzes und die Bank selbst. Sie ist ein eigenständiges Hauptbuch und bewusst unabhängig von Saisons, Preislinien und den Profit-Flüssen aus Einsätzen, Operationen und Aufträgen.

Es gibt keine Konten für einzelne Spieler. Weil aUEC in Star Citizen nur auf Spielerkonten existiert, führt die Bank zusätzlich eine Halterverwahrung: welcher Spieler wie viel Geld der Bank physisch hält. Der Bestand eines Halters ist eine bankweite Gesamtgröße und bewusst von den einzelnen Konten entkoppelt — das auf einem Konto verbuchte Geld und das, was ein Spieler physisch hält, werden parallel geführt und müssen pro Konto nicht übereinstimmen. Ein Halterbestand darf ins Minus gehen: ein Halter streckt notfalls eigenes Geld für eine Auszahlung vor und wird später per Umbuchung wieder ausgeglichen.

Beträge sind ganze aUEC. Zeiten werden in UTC gespeichert und in deiner lokalen Zeit angezeigt.

Kontoarten

Art Eigentümer Anzahl
Org-Einheit eine Staffel oder ein Spezialkommando höchstens eins pro Org-Einheit
Bereich ein Bereich eins pro Bereich
Kartell (KRT-Konto) die Organisationsleitung / Organisation als Ganzes genau eins
Kartellbank das Betriebskonto der Bank selbst genau eins
Sonderkonto frei benannt, dynamisch angelegt beliebig viele

Jedes Konto hat eine generierte, eindeutige Kontonummer im Format KB-<Nummer> (z. B. KB-0042), einen Anzeigenamen, eine Art und einen Status (aktiv / geschlossen). Alle Konten — auch die beiden Einzelstücke Kartell und Kartellbank — werden zur Laufzeit von der Bankleitung angelegt, nichts wird vorab eingerichtet.

Konto-Lebenszyklus

  • Ein Konto lässt sich schließen, wenn sein Kontostand null ist (den Rest vorher umbuchen) und kein offener Antrag auf ihm liegt. Ein geschlossenes Konto ist schreibgeschützt, bleibt aber mit voller Historie sichtbar.
  • Geschlossene Konten können von der Bankleitung wieder eröffnet werden.
  • Konten werden nie hart gelöscht. Korrekturen laufen über Stornos, nicht über Löschungen.

Buchungen und Hauptbuch

Alle Wertbewegungen landen in einem fortschreibenden Hauptbuch — Zeilen werden nie geändert oder gelöscht. Buchungsarten:

  • Einzahlung — benennt den Spieler (Halter), der das Geld physisch erhalten hat; optional zusätzlich die Gegenpartei, also den Einzahler.
  • Auszahlung — benennt den Spieler (Halter), der es ausgezahlt hat; optional zusätzlich die Gegenpartei, also den Empfänger.
  • Konto-Transfer — bewegt Geld zwischen zwei Konten (z. B. Staffel → SK); dabei ziehen sowohl der Kontostand als auch die Verwahrung mit (ein Quell- und ein Zielhalter, die derselbe Spieler sein können). Ein Selbst-Transfer (gleiches Quell- und Zielkonto) wird abgewiesen.
  • Halter-Umbuchung — verschiebt nur die Verwahrung zwischen zwei Haltern, ohne ein Konto zu berühren. So gleichen Bankmitarbeiter im Haltermenü ihre Bestände untereinander aus und holen Halter mit Minusbestand wieder auf null. Quell- und Zielhalter müssen verschieden sein. Auf die Umbuchung fällt die In-Game-Transfergebühr an; sie wird vom KRT-/Kartell-Konto getragen (siehe unten „In-Game-Transfergebühr").
  • Storno — korrigiert eine fehlerhafte Buchung als gespiegelte Gegenbuchung mit Verweis auf das Original. Ein Storno und ein Wipe-Reset sind selbst nicht stornierbar; zweimal stornieren wird abgewiesen.

Jede Buchung benennt genau einen Halter. Ein Konto darf nie unter null fallen: eine Auszahlung oder ein Transfer kann nur so viel bewegen, wie das Konto deckt; parallele Buchungen können ein Konto nicht gemeinsam überziehen (Prüfung innerhalb der Buchungstransaktion). Der Halterbestand dagegen darf ins Minus gehen — er wird nicht gedeckelt, sondern später per Umbuchung ausgeglichen.

Gegenpartei (von wem / an wen): Bei einer Einzahlung lässt sich optional festhalten, wer das Geld eingezahlt hat (der Einzahler), bei einer Auszahlung, an wen es geht (der Empfänger) — jeweils aus den Tool-Nutzern ausgewählt. Gehört die Person einer Einheit an, kann zusätzlich die Einheit mitgewählt werden — egal welcher Art (Staffel, Spezialkommando, Bereich oder Organisationsleitung), gewählt aus den eigenen Mitgliedschaften der Person; bei genau einer Mitgliedschaft automatisch vorausgewählt, bei mehreren wählt man die passende. Ist die Person kein Tool-Nutzer, lässt sich per Schalter „Kein Tool-Account" stattdessen ihr Name frei eintragen; die Einheit wird dann aus allen aktiven Org-Einheiten gewählt (nicht nur aus Mitgliedschaften — es gibt ja keinen verknüpften Nutzer). Der bisherige Weg über einen Tool-Nutzer bleibt unverändert; beides zugleich geht nicht. Die Gegenpartei ist getrennt vom Halter — der Halter ist der Bank-Verwahrer, die Gegenpartei die externe Person — und erscheint in der Kontohistorie und im Kontoauszug in der Spalte „Quell-/Zielkonto", die bei einem Konto-Transfer das Gegenkonto (mit Richtungspfeil) und bei einer Ein-/Auszahlung die Gegenpartei zeigt, sowie im Audit-Log. Sie ist auch auf den Mitglieder-Ansichten sichtbar — dort bleibt nur der Halter (die physische Verwahrung) ausgeblendet. Bei einem Einzahlungs- oder Auszahlungsantrag wird der Antragsteller als Gegenpartei vermerkt, samt seiner primären Einheit (bei mehreren Mitgliedschaften die vorrangige; bei keiner ohne Einheit). Konto-Transfers halten von/zu Konto und Halter ohnehin schon fest.

In-Game-Transfergebühr: Wo die Bank für ein Mitglied Geld im Spiel versendet, fällt eine Star-Citizen-Transfergebühr an (standardmäßig 0,5 %, organisationsweit einheitlich — derselbe Wert wie bei den Auszahlungen der Operationen). Sie wird bei Auszahlungen, Konto-Transfers mit Halterwechsel und Halter-Umbuchungen berücksichtigt. Standardmäßig ist der eingegebene Betrag der Betrag, der beim Ziel ankommen soll; die Gebühr kommt obendrauf und wird vom belasteten Quellkonto getragen, sodass beim Ziel der volle Betrag ankommt. Wer also 500.000 abbuchen oder transferieren will, dem werden bei 0,5 % 502.500 belastet. Reicht der Kontostand nicht für Betrag plus Gebühr, wird die Buchung abgelehnt — ein Konto geht nie ins Minus.

Optional lässt sich bei Auszahlung und Transfer der Schalter „Gebühr im Betrag enthalten" setzen (standardmäßig aus): Dann gilt der eingegebene Betrag als abgebuchter Betrag, und beim Empfänger kommt Betrag minus Gebühr an — 500.000 abgebucht → 497.500 kommen an. Ein Betrag, der die Gebühr nicht übersteigt, wird abgelehnt. Die Live-Vorschau im Buchungsdialog zeigt Gebühr, „wird abgebucht" und „kommt an" für den gewählten Modus an.

Bei der internen Halter-Umbuchung trägt die Gebühr das KRT-/Kartell-Konto: der Bestand des abgebuchten Halters verringert sich um Betrag plus Gebühr, der Zielhalter erhält den vollen Betrag, und die Gebühr wird direkt vom KRT-Konto abgebucht. Fehlt das KRT-Konto, ist es geschlossen oder reicht sein Guthaben nicht, wird die Umbuchung abgelehnt (das KRT-Konto geht nie ins Minus); sehr kleine Beträge, deren Gebühr auf 0 aUEC rundet, bleiben gebührenfrei. Ganz gebührenfrei sind eine Einzahlung und ein Transfer ohne Halterwechsel.

Begründung (bei Auszahlung und Transfer): Eine Auszahlung oder ein Konto-Transfer kann eine Begründung (Freitext) tragen — sowohl beim direkten Buchen durch das Bankpersonal als auch im Antrag. Beim Abruf aus dem KRT-/Kartell-Konto, dem Bank-Betriebskonto oder einem Sonderkonto ist die Begründung Pflicht; bei Staffel-, Spezialkommando- und Bereichskonten ist sie — wie die Notiz — optional. Bei einer Einzahlung entfällt das Feld (es wird dort weder angezeigt noch erfasst). Die Begründung wird wie die Notiz in der Buchungshistorie und im Kontoauszug- sowie 3-Monats-Report-PDF angezeigt und vom Antrag bis zur Bestätigung übernommen. Sie ist nicht spieleridentifizierend und bleibt daher — anders als der Halter — auch in den eingeschränkten Mitglieder-Ansichten sichtbar. Fehlt sie, wo sie Pflicht ist, wird die Buchung mit einem Hinweis abgelehnt.

Split-Einzahlung — Anteil auf alle Staffelkonten

Eine Einzahlung kann optional einen Teil des Betrags gleichmäßig auf alle aktiven Staffelkonten verteilen. Dazu im Einzahlungsdialog (Bankpersonal) bzw. im Einzahlungsantrag das Häkchen „Anteil gleichmäßig auf alle Staffelkonten verteilen" setzen und einen Prozentsatz (1–100) angeben:

  • Dieser Prozentsatz des eingezahlten Betrags wird gleichmäßig nach Anzahl auf alle aktiven Staffelkonten aufgeteilt; das in der Einzahlung angegebene Konto erhält den Rest (100 − Prozentsatz).
  • Ist das angegebene Konto selbst ein Staffelkonto, bleibt es bei der Verteilung außen vor — es bekommt nur den Rest.
  • Alle Beträge bleiben ganzzahlig: lässt sich der Anteil nicht glatt aufteilen, werden die übrigen aUEC der Reihe nach je 1 vergeben, sodass die Summe exakt dem Einzahlungsbetrag entspricht. Eine Live-Vorschau zeigt vor dem Buchen den verteilten Anteil und den Restbetrag.
  • Es bleibt eine gebührenfreie Einzahlung (eine Buchung); das Geld landet wie üblich einmalig bei dem benannten Halter, nur die Gutschrift verteilt sich auf mehrere Konten.
  • Ziel sind ausschließlich Staffelkonten (Spezialkommando-, Bereichs-, Kartell-, Kartellbank- und Sonderkonten nicht). Gibt es kein aktives Staffelkonto, oder ergibt der Anteil weniger als 1 aUEC, wird die Buchung mit einem Hinweis abgelehnt.

Beim Einzahlungsantrag wird der Prozentsatz gespeichert; die konkrete Aufteilung berechnet das Bankpersonal bei der Bestätigung anhand der dann aktiven Staffelkonten — der Bestätigungsdialog zeigt den Split vorab an. Im Audit-Log erscheint eine Split-Einzahlung als eigener Eintrag „Einzahlung (Split)".

Beispiel: 1.000.000 aUEC auf das Kartellkonto, 40 % Split, vier aktive Staffelkonten → je Staffelkonto 100.000 aUEC, das Kartellkonto behält 600.000 aUEC.

Berechtigungen

Die Bank hängt an zwei eigenen Rollen plus feingranularen Konto-Rechten (Grants) — und ist völlig unabhängig von der Org-Einheits-Mitgliedschaft. Eine Staffel- oder SK-Mitgliedschaft qualifiziert oder disqualifiziert niemanden für die Bank; die aktive Org-Einheit und Org-Rollen haben keinerlei Einfluss auf Bank-Entscheidungen.

  • Bankmitarbeiter — darf den Bankbereich betreten und Konten sehen, für die er einen Grant besitzt.
  • Bankleitung — sieht und verwaltet alle Konten, Halter und Grants.

Rollen-Hierarchie: Bankleitung > Bankmitarbeiter. Die Bankleitung darf alles, was ein Bankmitarbeiter darf.

Grants (Konto-Rechte)

Feinrechte sind app-verwaltete Grant-Zeilen, keine Keycloak-Rollen: eine Zeile pro (Mitarbeiter, Konto). Die Existenz der Zeile gibt Lesezugriff auf das Konto; drei unabhängige Flags steuern die Buchungsrechte: einzahlen, auszahlen, transferieren (eine Zeile ganz ohne Flags ist reine Lesesicht). Grants verwaltet die Bankleitung; sie können nur an Nutzer vergeben werden, die die Rolle Bankmitarbeiter halten. Jede Grant-Änderung wird auditiert.

Wer darf was?

Spalten: Member = beliebige Org-Rolle ohne Bankrolle · Bankmitarbeiter (mit Grants) · Bankleitung.

Funktion Member Bankmitarbeiter Bankleitung
Bankbereich + Dashboard betreten, Konten mit Grant sehen ❌ ✅ ✅
Alle Konten, Halter, Grants sehen ❌ ❌ ✅
Einzahlen / Auszahlen / Transfer ❌ ✅ je Flag ✅
Sonderkonto anlegen (mit Vollzugriff darauf) + Haltermenü/Halter-Umbuchung nutzen ❌ ✅ ✅
Andere Kontotypen anlegen/umbenennen/schließen/wiedereröffnen, Halter-Registry, Grants verwalten ❌ ❌ ✅
Storno einer Buchung ❌ ❌ ✅
Kontoauszug-PDF (gesehene Konten) ❌ ✅ ✅
3-Monats-Report über alle Konten ❌ ❌ ✅

Jede Bankänderung (Buchungen, Stornos, Konto-Lebenszyklus, Wechsel des/der Kontoverantwortlichen, Halter- und Grant-Änderungen, PDF-Exporte, Wipe-Reset) schreibt genau eine unveränderliche Audit-Zeile.

Die maßgebliche Rechtematrix steht im Repo unter ROLES_AND_PERMISSIONS.md. Bei Abweichungen zählt immer der Code.

Im Bankbereich (Seitenleiste)

Die Sidebar-Gruppe „Kartellbank" erscheint nur für Bankpersonal und enthält Übersicht, Verwaltung, Berechtigungen (nur Bankleitung) und Anträge.

  • Übersicht (Seite „Kartellbank", das Bank-Dashboard) — über dem Titel steht, aus welcher Sicht du schaust („Ansicht: Bankleitung · 12 Konten" bzw. „Ansicht: Bank-Mitarbeiter · 4 berechtigte Konten"). Eine Karte pro sichtbarem Konto mit aktuellem Stand und Netto-Veränderung der letzten 30 Tage plus 30-Tage-Trend. Bankmitarbeiter sehen ihre Grant-Konten; die Bankleitung sieht alle Konten plus Summenleiste. Einzelne Buchungen liegen auf der Konto-Detailseite, nicht im Dashboard. In der Werkzeugleiste unter dem Titel stehen zwei Ansichts-Schalter, die pro Nutzer gespeichert werden: „Tabellenansicht" und „Nach Bereich gruppieren", rechts davon „Stand" mit der Uhrzeit. Beide aus (Standard) ergibt die Kachelansicht in alphabetischer Reihenfolge (A–Z); eingeschaltet wechselst du zur Tabellen- bzw. zur Bereichsansicht. In der Bereichsansicht werden dieselben Konten in farblich markierte Gruppen untereinander gegliedert — zuerst KRT und Kartellbank, dann je Bereich (mit Bereichs-, Staffel- und SK-Konten) in der jeweiligen Bereichsfarbe, am Ende die Sonderkonten, eine Gruppe „Ohne Bereich" und die geschlossenen Konten. Die Karten sind alphabetisch nach Kontonamen sortiert — wie die Konten überall sonst auch: in jeder Übersicht und in jedem Auswahlfeld (Bankverwaltung, Berechtigungen, das Zielkonto im Transfer- und Antragsdialog, die Kontenkarten der Org-Einheits-Bank). Die Konto-Auswahlfelder (Ziel- und Quellkonto im Buchungsfenster, das Konto im Berechtigungsdialog und der Kontofilter der Berechtigungen) sind Suchfelder: Man tippt einen Teil von Kontonummer oder -name und wählt aus den Treffern (aktive Konten) — so bleibt jedes Konto auch bei sehr vielen Konten erreichbar. Neben den Ansichts-Schaltern steht ein Suchfeld, das die Kontokacheln beim Tippen live nach Kontonamen filtert: nicht passende Kacheln werden sofort ausgeblendet (rein im Browser, ohne Neuladen), das Leeren des Felds zeigt wieder alle. Passt keine Kachel, erscheint ein kurzer Hinweis. Das Suchfeld steht jedem offen, der Kacheln sieht — auch Bankmitarbeitern, nicht nur der Bankleitung. Oben rechts steht außerdem der Button „Kontobewegung", mit dem das Bankpersonal direkt gegen ein gewähltes Konto bucht (Ein-/Auszahlung/Transfer — dasselbe Fenster wie in der Anträge-Übersicht; nach dem Buchen aktualisiert sich die Übersicht ohne Neuladen); der 3-Monats-Report daneben bleibt der Bankleitung vorbehalten. Verwaltung und Berechtigungen erreicht man über die Seitenleiste (siehe unten).
  • Verwaltung (Seite „Bank-Verwaltung") — Konten anlegen und schließen sowie die Halter-Registry pflegen. Oben rechts steht je Reiter genau eine Hauptaktion: im Reiter Halter „+ Umbuchung" (für die Bankleitung daneben „+ Halter registrieren"), im Reiter Konten „+ Konto anlegen" bzw. für Bankmitarbeiter „+ Sonderkonto anlegen". Bankmitarbeiter erreichen die Seite ebenfalls, dürfen dort aber nur Sonderkonten anlegen (und erhalten darauf automatisch Vollzugriff) und das Haltermenü nutzen; Umbenennen, Schließen, Wiedereröffnen, andere Kontotypen, die manuelle Halter-Registry und die Berechtigungen bleiben der Bankleitung vorbehalten. Beim Aufruf öffnet sich direkt der Reiter Halter (links); der Reiter Konten folgt rechts. Der Reiter Konten ist seitenweise paginiert (Blätter-Steuerung und Seitengrößen-Wahl unter der Tabelle, wie in der Buchungshistorie); die Zahl am Reiter zeigt die Gesamtzahl aller Konten, nicht nur die aktuelle Seite. Im Reiter Halter stehen die bankweiten Halterbestände, die Halter-Umbuchung und der Klick auf einen Halter, der dessen Verwahrungs-Historie samt Kontostand-Aufteilungsrechner öffnet (siehe unten; Bankmitarbeiter sehen nur den eigenen Halter, die Bankleitung jeden). Nur der Bankleitung zeigt sich zusätzlich der Reiter KRT-Freigaben, in dem sie die zwei Freigabe-Schwellen des KRT-Kontos pflegt (siehe „KRT-Konto: Freigabe in drei Stufen").
  • Berechtigungen (nur Bankleitung) — Grants pro (Mitarbeiter, Konto) verwalten. Oben rechts steht „+ Berechtigung erteilen", darunter der Schalter „Nach Konto · Nach Mitarbeiter" mit dem passenden Konto- bzw. Mitarbeiter-Filter daneben. Gruppierung und Filter werden pro Nutzer gespeichert und beim nächsten Öffnen wiederhergestellt.
  • Anträge (Seite „Buchungsanträge") — Warteschlange der Buchungsanträge zum Bestätigen oder Ablehnen (siehe unten). Über der Tabelle wählst du mit dem Schalter „Ausstehend · Bestätigt · Abgelehnt · Alle" genau einen Status (mit der Anzahl daneben); standardmäßig steht er auf Ausstehend, und die Wahl wird pro Nutzer gespeichert. Zurückgezogene Anträge findest du unter „Alle". Rechts zählt „3 warten auf dich" die offenen Anträge, die du jetzt bestätigen kannst. Jede Zeile zeigt Art, Konto und Richtung (z. B. „greluc → Staffel IRIDIUM"), darunter Kontonummer und Begründung, dazu Antragsteller mit Zeitpunkt, Betrag und Status. Kann ein offener Antrag entschieden werden, ist die Zeile links farbig markiert, und rechts stehen „Bestätigen" (grün) und „Ablehnen". Wartet der Antrag noch auf eine Freigabe, steht dort „wartet auf Bankleitung" (bzw. „wartet auf Kontoverantwortliche" oder „wartet auf Organisationsleitung"), am Betrag ein gelber Hinweis „→ Bankleitung", und das Drei-Punkte-Menü (⋯) bietet „Bestätigen, Freigabe liegt vor …" und „Ablehnen". „Bestätigen" erscheint nur, wo du den Antrag auch bestätigen darfst — also wenn du auf dem Konto die Berechtigung für diese Buchungsart hast (Einzahlen, Auszahlen bzw. Transfer vom Quellkonto); die Bankleitung darf überall bestätigen. Fehlt dir die Berechtigung, steht dort „wartet auf berechtigte Bankmitarbeiter", die Zeile ist nicht farbig markiert, zählt nicht zu „warten auf dich", und im Drei-Punkte-Menü bleibt nur „Ablehnen". Bei einem entschiedenen Antrag steht dort die Person, die ihn bestätigt oder abgelehnt hat; „Über Limit" (grau) markiert dann einen Antrag über dem Limit, dessen Freigabe nicht im Tool erteilt wurde, „Freigegeben" einen, den die/der Kontoverantwortliche im Tool freigegeben hat. Notiz und Notiz Bankmitarbeiter lassen sich je Zeile ausklappen (Pfeil). Oben rechts steht zusätzlich „Kontobewegung erfassen", mit dem das Bankpersonal direkt gegen ein gewähltes Konto buchen kann (Ein-/Auszahlung/Transfer — nicht als Antrag).

Konto-Detailseite (Bankpersonal)

Ein Klick auf eine Konto-Karte im Dashboard öffnet die Konto-Detailseite des Kontos. Oben stehen der Link „← Kartellbank", der Kontoname mit Kontonummer und Kontoart (bei einem geschlossenen Konto zusätzlich „Geschlossen"), rechts „Kontoauszug" und — wenn du buchen darfst — „Kontobewegung". Darunter vier Kennzahlen: Kontosaldo, Ziel (mit Fortschrittsbalken, z. B. „63 % erreicht", oder „— kein Ziel"), ± 30 Tage und Buchungen. Etwaige Freigabe-Limits stehen direkt darunter, immer sichtbar.

Darunter liegen zwei Reiter: „Buchungen" (mit der Anzahl) und „Konto-Info" (Kontonummer, Art, Org-Einheit, Bereich, Status, Anlegedatum). Der zuletzt gewählte Reiter wird pro Nutzer gemerkt.

Im Reiter Buchungen steht oben die Karte „Saldoverlauf": sie zeigt den Verlauf des Kontostands über einen wählbaren Zeitraum — 30 Tage / 90 Tage / 1 Jahr / Gesamt, standardmäßig 90 Tage — und, sofern ein Kontostandsziel gesetzt ist, dieses zusätzlich als gestrichelte Linie. Die Zeitraum-Wahl wird pro Nutzer im Browser gemerkt (eine gemeinsame Einstellung für die Bank- und die Org-Einheits-Detailansicht). Darunter folgt die Buchungshistorie: Mit dem Schalter „30 Tage · 90 Tage · Zeitraum …" wählst du den Zeitraum (standardmäßig 90 Tage); „Zeitraum …" blendet die Felder Von und Bis ein, und die Liste aktualisiert sich sofort — einen „Anwenden"-Knopf gibt es nicht mehr. Die Spalten sind Datum, Vorgang (farbiger Chip: Einzahlung, Auszahlung, Transfer, Storno), Gegenpartei (Gegenkonto eines Transfers mit Richtungspfeil bzw. Ein-/Auszahler), Betrag (vorzeichenfarben) und Saldo nach Buchung. Begründung, Notiz, Notiz Bankmitarbeiter und der Halter stehen als kleine Zeilen unter der Gegenpartei — aufklappen musst du nichts mehr. Geblättert wird mit den Standard-Steuerelementen und wahlweise 10, 50 oder 100 Einträgen pro Seite (Standard 50). Grafik und Historie lassen sich nicht mehr einklappen, und sie stehen auch auf sehr breiten Bildschirmen untereinander.

Welche Aktionen verfügbar sind, hängt an den Grant-Flags: Ein einzelner Button „Kontobewegung" erscheint, sobald mindestens eines der Flags (einzahlen / auszahlen / transferieren) auf diesem aktiven Konto gesetzt ist. Die Art der Buchung (Einzahlung / Auszahlung / Transfer) wählt man im Dialog, wo nur die tatsächlich erlaubten Arten angeboten werden und sich die passenden Felder ein- und ausblenden. Die Feld-Hinweise im Buchungsdialog stehen nicht mehr klein unter den Feldern, sondern erscheinen als „?"-Symbol am Feld, das den Hinweis beim Überfahren (oder per Tastaturfokus) gut lesbar einblendet — auch Hinweise wie „die Gegenpartei ist optional". Eine Grant-Zeile ganz ohne Flags macht die Seite zur reinen Lesesicht — die Historie und der Kontoauszug bleiben sichtbar, aber es lässt sich nichts buchen. Bankmitarbeiter sehen die vollständige Ansicht inklusive Halter; auf einem geschlossenen Konto entfallen alle Buchungsaktionen. Die Bankleitung kann eine Buchung über „Stornieren" in ihrer Zeile stornieren. Sind für das Konto Freigabe-Limits gesetzt, werden sie hier über den Reitern nur schreibgeschützt angezeigt — für jede Bankrolle gleichermaßen, also für einen Bankmitarbeiter ebenso wie für die Bankleitung; gesetzt und entfernt werden sie ausschließlich in der Org-Einheits-Bank (Reiter „Ziel & Sichtbarkeit", siehe „Genehmigungslimits und ‚Anträge an unsere Konten'" weiter unten). (Die schreibgeschützte, Halter-redigierte Variante derselben Seite für KRT-Mitglieder ohne Bankrolle ist weiter unten unter „Read-only-Detailansicht" beschrieben.)

Halter-Detailseite und Kontostand-Aufteilungsrechner

Im Reiter Halter der Bankverwaltung öffnet ein Klick auf einen Halter dessen Verwahrungs-Historie — eine schreibgeschützte Detailseite. Bankmitarbeiter erreichen nur ihren eigenen Halter, die Bankleitung jeden. Oben stehen der Link „← Verwaltung", der Name des Halters mit den Chips „Aktiv"/„Inaktiv" und „Auto"/„Manuell" und die Kennzahlen „Hält gesamt" und „Buchungen"; unter dem Rechner (siehe unten) listet die paginierte Historie „Halter-Buchungen" jede Buchung, die seinen Bestand bewegt hat — neueste zuerst, mit Datum, Buchungsart, Bezug, Notiz und vorzeichenfarbenem Betrag (Plus = erhalten, Minus = ausgezahlt). Die Bezug-Spalte nennt bei Ein-/Auszahlung, Transfer und Storno das betroffene Konto und bei einer Halter-Umbuchung den Gegenhalter (mit Richtungspfeil); bei einem Wipe-Reset bleibt sie leer. Die Seite ändert nichts und schreibt keine Audit-Zeile.

Auf derselben Seite liegt der Kontostand-Aufteilungsrechner (Karte „Kontostand-Aufteilung"). Der Halter trägt seinen aktuellen In-Game-Kontostand ein, und die Seite rechnet sofort aus, wie viel davon bank-reserviert ist (das entspricht seinem globalen Halterbestand) und wie viel privat ihm gehört (eingegebener Kontostand minus Halterbestand). Ein zweifarbiger Balken zeigt das Verhältnis „Bank-reserviert" zu „Privat (eigenes Geld)", die Beträge stehen in der Legende darunter. Es ist ein reiner Rechner — alles passiert im Browser, nichts wird gespeichert und keine Buchung ausgelöst. So sieht ein Halter auf einen Blick, welcher Teil seines Spielguthabens der Bank gehört. Ist das Privat-Ergebnis negativ, hält er physisch weniger, als die Bank verbucht hat (eine Unterdeckung); ist sein Halterbestand selbst negativ, schuldet die Bank ihm Geld, und sein privates Guthaben liegt über dem eingegebenen Kontostand.

PDF-Auswertungen

  • Kontoauszug — für jedes sichtbare Konto, über einen frei wählbaren Zeitraum: Anfangsbestand, jede Buchung im Zeitraum mit laufendem Saldo, Endbestand. Jede Buchungszeile vermerkt ihren Halter und die Spalte „Quell-/Zielkonto" (Gegenkonto eines Transfers bzw. Ein-/Auszahler); Begründung und Notiz stehen in einer eingerückten Unterzeile direkt unter der Buchung (Begründung zuerst). Eine kontobezogene Halterverteilung gibt es nicht.
  • 3-Monats-Report (Bankleitung) — ein einziges PDF über alle Konten der letzten drei Monate mit Eröffnungs-/Schlussbestand, Ein-/Ausgängen, Netto-Veränderung und den einzelnen Buchungen je Konto. Den Abschluss bildet ein bankweiter Halterbestand-Abschnitt (die aktuelle Gesamtverwahrung je Halter).

Beide PDFs folgen dem DAS-KARTELL-Design (Lato, KRT-Orange) und werden mit deutschen Beschriftungen erzeugt. Jeder Export wird auditiert.

Höchstens zehn Abrufe pro Minute. Exporte, Kontoauszüge, Berichte und Übergabeprotokolle sind pro Person auf zehn Abrufe pro Minute begrenzt. Darüber erscheint „Zu viele Anfragen"; nach kurzer Wartezeit geht es wieder. Deine normalen Buchungen und Anträge sind davon nicht betroffen.

Wipe-Reset

Ein Star-Citizen-Wipe löscht die In-Game-Währung. Deshalb setzt ein Wipe-Reset beide Dimensionen auf null zurück: jeden Kontostand und jeden bankweiten Halterbestand. Historie, Auszüge und Audit-Trail bleiben vollständig erhalten — nichts wird gelöscht.

Org-Einheits-Bank — Zugang für Mitglieder, Verantwortliche und Leitungen

Außerhalb des Bankbereichs gibt es — ohne Bankrolle — den Sidebar-Eintrag Organisation → „Org-Einheits-Bank" (Seite „Bank meiner Org-Einheit"). Sie steht jedem KRT-Mitglied offen (das KRT-/Kartell-Konto ist für alle sichtbar, einzelne Konten können zusätzlich freigeschaltet sein); an den Bankrechten ändert sie nichts. Welche Konten man hier sieht, entscheidet sich pro Konto und Person.

Oben rechts steht „Antrag stellen" (siehe Anträge stellen). Die Seite hat die Reiter Konten (die für dich sichtbaren Konten), Meine Anträge (deine eigenen Anträge mit Status) und — wenn du für ein Konto verantwortlich bist — Anträge an unsere Konten (bis Oktober 2026 hieß dieser Reiter „Fremde Anträge"); jeder Reiter zeigt seine Anzahl. In Meine Anträge kannst du eine Zeile über den Pfeil am Zeilenanfang aufklappen und siehst dann Begründung, Notiz und Empfänger des Antrags — genauso wie in der Antragsliste der Bank und bei den Anträgen an eure Konten. Die „Notiz Bankmitarbeiter" steht dort bewusst nicht: sie ist eine bankinterne Anmerkung.

Laufende Anträge. Im Reiter Konten stehen unter den Konten deine offenen Anträge und die offenen Anträge, die auf deine Freigabe warten. Jede Zeile zeigt Art, Richtung (z. B. „Staffel IRIDIUM → greluc") mit Begründung, den Betrag und den Freigabeweg als Schritt-Kette: Eingereicht → (nur wenn eine Freigabe nötig ist) Kontoverantwortliche, Bankleitung oder Organisationsleitung → Bank. Erledigte Schritte sind grün, der Schritt, auf den der Antrag gerade wartet, ist hell und fett. So siehst du auf einen Blick, ob noch eine Freigabe fehlt oder nur noch die Buchung durch die Bank.

Wer welches Konto sieht

  • KRT-/Kartell-Konto: für alle Mitglieder sichtbar.
  • Beaufsichtigte Konten (kaskadierend, vgl. Organisation): ein Offizier sieht das Konto seiner eigenen Staffel, ein SK-Lead das seines Spezialkommandos; eine Bereichsleitung zusätzlich kaskadierend die Konten der untergeordneten Staffeln/SKs; die Organisationsleitung (OL) das Kartell-Konto plus alle Bereichs- und Org-Einheits-Konten.
  • Sonderkonten: automatisch für OL-Mitglieder und Bereichsleiter (rein lesend).
  • Freigeschaltete Konten: der Kontoverantwortliche (siehe unten) kann ein Konto zusätzlich für weitere Personen sichtbar machen — etwa für bestimmte Unterränge, alle Mitglieder der Org-Einheit oder einzeln benannte Nutzer. Bei einem Bereichskonto gibt es dafür zusätzlich die Zielgruppe „Mitglieder des Bereichs": das sind alle Angehörigen des gesamten Bereichs — die Bereichsleitung plus alle Mitglieder der zum Bereich gehörenden Staffeln und Spezialkommandos (bei Profit z. B. alle Angehörigen der Profit-SKs und -Staffeln und der Bereichsleitung). Das ist bewusst mehr als „Alle Mitglieder", was bei einem Bereichskonto nur die Bereichsleitung selbst meint (siehe unten).

Die Seite listet nur aktive Konten; geschlossene Konten erscheinen dort nicht. Jede Kontokarte zeigt den Namen (ein Klick öffnet das Konto), Kontonummer und Org-Einheit, den Kontostand, den 30-Tage-Trend (Sparkline und vorzeichenfarbige Veränderung „· 30 Tage", wie in der Bankübersicht) und — falls gesetzt — das Kontostandsziel als Balken, z. B. „63 % von 5.000.000", sonst „— kein Ziel". Über der Kontenliste stehen ein Suchfeld und — wie im Bank-Dashboard — die Ansichts-Checkbox „Tabellenansicht". Das Suchfeld filtert die Konten beim Tippen live nach Kontonamen — nicht passende Konten werden ausgeblendet (rein im Browser, ohne Neuladen); passt kein Konto, erscheint ein kurzer Hinweis. Die Checkbox schaltet die Kontenliste zwischen der Kachelansicht (Standard — eine Karte pro Konto) und der Tabellenansicht (kompakte Liste mit dem Knopf „Details & Verlauf" bzw. „Details & Verwaltung") um; eine Gruppierung wie im Dashboard gibt es hier bewusst nicht. Die Wahl wird pro Nutzer gespeichert und ohne Neuladen angewendet.

Kontoverantwortliche/r, Sichtbarkeit und Ziel

Jedes Org-Einheits-Konto hat eine/n Kontoverantwortliche/n, abgeleitet aus der Führung: das Staffelkonto der Staffelleiter, das SK-Konto der SK-Leiter, das Bereichskonto der Bereichsleiter, das Kartell-Konto die OL-Mitglieder gemeinsam. Der/die Verantwortliche kann das Kontostandsziel setzen und die Sichtbarkeit des Kontos konfigurieren. (Sonderkonten haben keine/n Verantwortliche/n; ihre Sichtbarkeit pflegen OL-Mitglieder oder die Bankleitung.) Das Kontostandsziel dürfen außerdem zugriffsberechtigte Bankmitarbeiter setzen.

Weil die/der Kontoverantwortliche aus der Führung abgeleitet wird, wechselt sie/er automatisch mit — etwa bei einem neuen Staffelleiter, einer neuen SK-Leitung, einem neuen Bereichsleiter oder einer Änderung der OL. Ein solcher Wechsel wird im Bank-Audit-Log festgehalten: mit altem und neuem Verantwortlichen und der Person, die die Führungsänderung veranlasst hat.

Read-only-Detailansicht

Ein Klick auf ein sichtbares Konto öffnet eine schreibgeschützte Detailansicht wie für Bankmitarbeiter. Oben stehen der Link „← Bank meiner Org-Einheit", der Kontoname mit Kontonummer und Kontoart, rechts „Kontoauszug" (PDF) und „Antrag stellen". „Antrag stellen" öffnet das Antragsfenster für genau dieses Konto — eine Einzahlung immer, eine Auszahlung oder einen Transfer, wenn du von diesem Konto beantragen darfst. Darunter die vier Kennzahlen (Kontosaldo, Ziel mit Fortschritt, ± 30 Tage, Buchungen) und zwei Reiter; der zuletzt geöffnete Reiter wird pro Nutzer gemerkt:

  • Buchungen — wie beim Bankpersonal oben die Karte „Saldoverlauf": sie zeigt jedem Betrachter des Kontos den Verlauf des Kontostands über einen wählbaren Zeitraum (30 Tage / 90 Tage / 1 Jahr / Gesamt, Standard 90 Tage) und, falls gesetzt, das Kontostandsziel als gestrichelte Linie (reine Saldo-Darstellung, keine Halter-Angaben). Darunter die Historie mit dem Schalter „30 Tage · 90 Tage · Zeitraum …", den Spalten Datum, Vorgang, Gegenpartei (Gegenkonto bzw. Ein-/Auszahler), Betrag und Saldo nach Buchung, Begründung und Notiz als kleine Zeilen unter der Gegenpartei, und 10/50/100 Einträgen pro Seite (Standard 50).
  • Ziel & Sichtbarkeit — sieht nur die/der Kontoverantwortliche (bzw. die Bankleitung). Dort werden Sichtbarkeit, Genehmigungslimits und Kontostandsziel in je einer eigenen Karte gepflegt; die Karten stehen je nach Bildschirmbreite nebeneinander oder untereinander. (Bis Oktober 2026 hieß der Reiter „Verantwortung & Sichtbarkeit".)
  • Konto-Info — sehen alle anderen an dieser Stelle: Kontonummer, Art, Org-Einheit, Bereich, Status und Anlegedatum. Ihre geltenden Genehmigungslimits stehen schreibgeschützt über den Reitern.

Beim KRT-Konto steht im zweiten Reiter zusätzlich die Karte „Freigabe-Stufen" (siehe unten). Es lässt sich nichts ein-, aus- oder umbuchen. Ausgeblendet ist hier nur der Halter (welcher Spieler das Geld physisch hält) — auch im Kontoauszug; Bankmitarbeiter sehen ihn zusätzlich.

Anträge stellen

Einzahlungen kann jede angemeldete Person für jedes aktive Konto beantragen — auch für Konten, die man nicht sieht, sowie für Sonder- und Kartellbankkonten — und ein Einzahlungsantrag unterliegt keinem Genehmigungslimit. Auszahlungen und Transfers dagegen darf nur stellen, wer das (Quell-)Konto sehen darf; ihr Quellkonto kann kein Sonder- oder Bankbetriebskonto sein (ein Transfer geht vom sichtbaren Quellkonto auf ein beliebiges aktives Zielkonto). Beim Quellkonto KRT-/Kartell-Konto ist dabei eine Begründung Pflicht (siehe oben); das Zielkonto wird nur bei einem Transfer abgefragt. Ein Antrag bewegt zunächst kein Geld — er ist ausstehend und steht außerhalb des Hauptbuchs. Erst wenn ein Bankmitarbeiter ihn bestätigt, wird real gebucht; dabei werden Halter und Transfergebühr erfasst und die Kontodeckung erneut geprüft. Bei einer Einzahlung gibt der Bankmitarbeiter den Antrag wie gewohnt frei, sobald das Geld ingame eingegangen ist. Lehnt das Bankpersonal ab, bewegt sich nichts. Bei einer Auszahlung gibst du zusätzlich an, wer das Geld bekommt („Empfänger") — das Feld ist mit dir selbst vorbelegt, du änderst es also nur, wenn die Auszahlung an jemand anderen geht. Optional wählst du dazu die Einheit dieser Person. Ein Antragsteller sieht nur seine eigenen Anträge und kann einen eigenen offenen Antrag zurückziehen oder über „Bearbeiten" korrigieren, solange er noch offen und noch nicht freigegeben ist. Änderbar sind Betrag, Begründung, Notiz, Empfänger und — bei einem Transfer — das Zielkonto. Konto und Vorgangsart lassen sich nicht ändern; dafür ziehst du den Antrag zurück und stellst ihn neu. Erhöhst du den Betrag über dein Genehmigungslimit, wird die Freigabepflicht neu bewertet — der Antrag braucht dann die Freigabe der/des Kontoverantwortlichen. Hat die/der Kontoverantwortliche den Antrag bereits freigegeben, ist er gesperrt: die Freigabe galt für den ursprünglichen Betrag und die ursprüngliche Begründung, deshalb gibt es dann nur noch Zurückziehen und neu stellen. Gegen ein geschlossenes Konto kann kein Antrag gestellt werden. Ein Einzahlungsantrag kann zusätzlich anteilig auf alle Staffelkonten verteilt werden — siehe Split-Einzahlung.

Beim Anlegen eines Antrags werden die Bankleitung und die für das Konto berechtigten Bankmitarbeiter per Benachrichtigung informiert; über das Ergebnis (Bestätigung/Ablehnung) wird der Antragsteller benachrichtigt. Zusätzlich wird die/der Kontoverantwortliche bei jedem Antrag auf dem von ihr/ihm verantworteten Konto benachrichtigt — sowohl beim Anlegen als auch bei der Bestätigung bzw. Ablehnung. Wer den Antrag selbst gestellt oder bearbeitet hat, wird nicht über die eigene Aktion benachrichtigt.

Korrigierst du einen eigenen Antrag über „Bearbeiten", ersetzen alle, die über den Antrag informiert wurden, ihre alte Benachrichtigung durch eine neue mit dem geänderten Betrag („Buchungsantrag geändert …"). So entscheidet niemand mehr über den alten Betrag. Sobald der Antrag bestätigt, abgelehnt oder zurückgezogen ist, verschwinden diese Hinweise wieder.

Wechselt die/der Kontoverantwortliche — etwa weil eine neue Staffelleitung ernannt wurde —, bekommt die neue Person eine Benachrichtigung: „Du bist jetzt für Konto … verantwortlich", zusammen mit der Zahl der Anträge, die auf ihre Freigabe warten. Die Hinweise zu den noch offenen Anträgen des Kontos wandern dabei mit: Die neue Person bekommt sie, die bisherige verliert sie (es sei denn, sie ist zugleich Bankmitarbeiter mit Berechtigung auf dem Konto oder in der Bankleitung). Bei allen anderen Empfängern ändert sich nichts.

Genehmigungslimits und „Anträge an unsere Konten"

Pro Konto und Personengruppe (Unterränge, „Alle Mitglieder der Org-Einheit", bei Bereichskonten zusätzlich „Mitglieder des Bereichs", einzelne Nutzer) kann ein Genehmigungslimit gelten — ein Betrag, bis zu dem eine Auszahlung oder ein Transfer ohne zusätzliche Freigabe beantragt werden darf. Einzahlungen unterliegen grundsätzlich keinem Limit. Limits konfigurieren die/der Kontoverantwortliche oder die Bankleitung — ausschließlich in der Org-Einheits-Bank (Reiter „Ziel & Sichtbarkeit" in der Kontoansicht). Allen Sichtberechtigten werden sie im Kontodetail nur angezeigt; auch auf der Konto-Detailseite des Bankbereichs sind sie für jede/n — vom Bankmitarbeiter bis zur Bankleitung — schreibgeschützt und stehen dort immer sichtbar über den Reitern: Wer bucht, sieht die Grenzen, gegen die gebucht wird. Jede Änderung an einem Limit wird im Audit-Log festgehalten (gesetzt/entfernt).

„Alle Mitglieder der Org-Einheit" meint genau das. Das Limit gilt nur für echte Mitglieder der jeweiligen Org-Einheit: in einer Staffel alle Staffelmitglieder, in einem Spezialkommando alle SK-Mitglieder, bei einem Bereichskonto die Bereichsleitung, beim KRT-/Kartell-Konto die Organisationsleitung. Wer ein Konto nur über eine Einzel-Freigabe sieht, ohne Mitglied der Org-Einheit zu sein, fällt nicht darunter — für ihn braucht es ein eigenes Limit, sonst ist eine Freigabe nötig. Die gleichnamige Zielgruppe der Sichtbarkeit heißt bei Staffel-, SK- und Bereichskonten ebenfalls „Alle Mitglieder der Org-Einheit" — nur bei einem Sonderkonto heißt sie „Alle Mitglieder", weil sie dort tatsächlich alle KRT-Mitglieder meint. Die separate Zielgruppe „Mitglieder des Bereichs" (nur bei Bereichskonten) umfasst dagegen den ganzen Bereich inklusive der Staffel-/SK-Mitglieder.

Ist für eine Person — direkt oder über ihre Rolle (z. B. KL) bzw. über „Alle Mitglieder der Org-Einheit"/„Mitglieder des Bereichs" — kein Limit gesetzt, braucht ihr Auszahlungs- oder Transfer-Antrag immer die Freigabe der/des Kontoverantwortlichen. Ist ein Limit gesetzt, ist die Freigabe nur oberhalb des Limits nötig. Freigabe ist damit der sichere Standard: ohne Limit handelt niemand freigabefrei — mit einer Ausnahme: die/der Kontoverantwortliche selbst.

Die/der Kontoverantwortliche unterliegt auf dem eigenen Konto keinem Limit. Ein Genehmigungslimit ist ein Instrument der/des Kontoverantwortlichen gegenüber anderen — nicht gegen sie/ihn selbst. Wer für ein Konto verantwortlich ist (Staffelleiter beim Staffelkonto, SK-Leiter beim SK-Konto, Bereichsleiter beim Bereichskonto, OL-Mitglieder beim KRT-Konto), kann darüber frei verfügen: Auszahlungs- und Transfer-Anträge tragen kein „Über Limit" und brauchen keine zusätzliche Freigabe — unabhängig vom Betrag und davon, welche Limits auf dem Konto gesetzt sind. Gebucht wird der Antrag trotzdem wie jeder andere durch einen Bankmitarbeiter, damit die Ingame-Buchung parallel erfolgt; es entfällt ausschließlich die zusätzliche Freigabe.

Vier-Augen-Prinzip: Einen eigenen Antrag kannst du weder freigeben noch bestätigen. Das gilt für jeden Buchungsantrag, auch für Bankmitarbeiter und Bankleitung: Die Freigabe und die Bestätigung muss eine zweite Person erteilen, sonst meldet die Bank, dass eine zweite Person nötig ist. Ablehnen oder Zurückziehen kannst du deinen eigenen Antrag weiterhin. Direkte Buchungen ohne Antrag bleiben unverändert. Die eigenen Anträge erscheinen deshalb nicht in der Liste der Anträge an unsere Konten, und in der Bank-Warteschlange fehlt dir bei deinem eigenen Antrag der Bestätigen-Knopf.

Anträge für den Ankauf: Zahlungen und Rückflüsse des Ankaufs sind ganz normale Anträge; in der Liste trägt ein solcher Antrag den Chip Ankauf. Den Auszahlungsantrag stellt der Handelsbeauftragte, deshalb entscheidet über Freigabe und Bestätigung immer eine zweite Person. Bestätigst, lehnst ab oder ziehst du ihn zurück, folgt das Geschäft im selben Schritt.

Braucht ein Antrag eine Freigabe — weil er das Limit übersteigt oder weil für die Person gar kein Limit gilt (und sie nicht selbst kontoverantwortlich ist) —, läuft sie zweistufig: Zuerst gibt die/der Kontoverantwortliche den Antrag im Reiter „Anträge an unsere Konten" (die Anträge auf den von ihr/ihm verantworteten Konten) frei; danach kann ein Bankmitarbeiter bestätigen, muss dabei aber das Pflichtfeld „Freigabe durch Kontoverantwortlichen erfolgt" ankreuzen. Ohne diese Freigabe lässt sich ein solcher Antrag nicht bestätigen; in der Anträge-Übersicht der Bank steht bei einem solchen Antrag „wartet auf Kontoverantwortliche", und der Weg über das Pflichtfeld liegt im Drei-Punkte-Menü der Zeile („Bestätigen, Freigabe liegt vor …"). Begründung und Notiz eines Antrags lassen sich im Reiter „Anträge an unsere Konten" je Zeile ausklappen (Pfeil am Zeilenanfang); in der Anträge-Übersicht der Bank steht die Begründung direkt in der Zeile. Gerade bei KRT-Konto, Kartellbank und Sonderkonten, wo die Begründung Pflicht ist, sieht man so schon vor der Freigabe, wofür das Geld gedacht ist. Ist der Antrag bereits gebucht, steht dort zusätzlich die Notiz Bankmitarbeiter (siehe unten).

Notiz Bankmitarbeiter

Zusätzlich zu Notiz und Begründung, die von der antragstellenden bzw. buchenden Person stammen, kann das Bankpersonal bei jeder Buchung eine eigene Notiz Bankmitarbeiter erfassen — beim Bestätigen eines Antrags ebenso wie bei einer direkten Einzahlung, Auszahlung oder einem Transfer. Sie ist immer freiwillig (auch bei Einzahlungen, wo es keine Begründung gibt) und dient internen Anmerkungen wie „in zwei Tranchen übergeben" oder „nach Rücksprache mit der SL".

Angezeigt wird sie überall dort, wo auch Notiz und Begründung stehen: in der Buchungshistorie des Kontos (als kleine Zeile unter der Gegenpartei), in der Anträge-Übersicht, im Reiter „Anträge an unsere Konten" sowie im Kontoauszug und im 3-Monats-Report.

Wichtig: Für Mitglieder einer Org-Einheit ist sie nicht sichtbar. In deren schreibgeschützter Kontoansicht und in deren Kontoauszug wird sie ausgeblendet — genauso wie die Halter-Spalte. Notiz und Begründung bleiben dort dagegen sichtbar. Die Notiz Bankmitarbeiter ist also eine bankinterne Anmerkung; Bankpersonal, Bankleitung, OL und Kontoverantwortliche lesen sie, gewöhnliche Mitglieder nicht.

KRT-Konto: Freigabe in drei Stufen

Für das KRT-/Kartell-Konto (nicht das Kartellbank-Betriebskonto) gelten statt der personengruppen-basierten Limits drei betragsabhängige Freigabe-Stufen für Geld, das das Konto verlässt (Auszahlung oder Transfer). Die Bankleitung legt dazu im Reiter „KRT-Freigaben" der Bankverwaltung zwei Schwellen fest. Der Reiter beantwortet die Frage „Wer gibt Auszahlungen vom KRT-Konto frei?" mit einer Stufen-Leiste aus drei Abschnitten (Bankmitarbeiter · Bankleitung · Organisationsleitung, je mit ihrem Bereich wie „bis 250.000" oder „darüber"), darunter die beiden Grenzen und zwei Zahlenfelder; Leiste und das Beispiel darunter („Beispiel: Eine Auszahlung über … aUEC braucht die Freigabe der Bankleitung.") folgen beim Tippen, gespeichert wird mit „Schwellen speichern":

  • bis zur ersten Schwelle gibt ein Bankmitarbeiter selbst frei (er bestätigt bzw. bucht direkt);
  • über der ersten bis zur zweiten Schwelle muss die Bankleitung freigeben;
  • über der zweiten Schwelle muss die Organisationsleitung freigeben.

Lässt die Bankleitung die erste Schwelle leer, kann ein Bankmitarbeiter nichts selbst freigeben; lässt sie die zweite leer, gibt es keine OL-Stufe (die Bankleitung gibt dann alles oberhalb der ersten Schwelle frei). Die Stufen werden jedem Betrachter in der Kontoansicht der Org-Einheits-Bank (Karte „Freigabe-Stufen" im zweiten Reiter) schreibgeschützt angezeigt, und jede Änderung der Schwellen wird im Audit-Log festgehalten.

Die Freigaben durch Bankleitung bzw. Organisationsleitung erfolgen im Reiter „Anträge an unsere Konten" der Org-Einheits-Bank, jeweils nur für ihre eigene Betragsstufe (die Bankleitung sieht dort die Anträge der mittleren Stufe, die OL die der obersten). Anschließend bestätigt ein Bankmitarbeiter mit dem Pflicht-Häkchen wie oben — die Bankleitung, die in der Rollen-Hierarchie ohnehin die Mitarbeiter-Rechte einschließt, kann den Antrag auch selbst in der Anträge-Warteschlange bestätigen und buchen. Beträge bis zur ersten Schwelle braucht der Bankmitarbeiter nicht extern freigeben zu lassen — er bestätigt direkt.

Über der ersten Schwelle wird eine Direktbuchung automatisch zum Antrag: eine direkte Auszahlung oder ein direkter Transfer eines Bankmitarbeiters vom KRT-Konto über der ersten Schwelle wird nicht gebucht, sondern automatisch als Freigabeantrag angelegt (band-geroutet an Bankleitung bzw. Organisationsleitung). Der Bankmitarbeiter erhält den Hinweis, dass der Antrag erst genehmigt werden muss und er der Bankleitung Bescheid geben soll; Halter und ggf. Empfänger trägt der bestätigende Bankmitarbeiter beim Buchen erneut ein. Die Bankleitung bucht unbeschränkt direkt.

Die Organisationsleitung unterliegt der Betragsstaffel nicht. Die OL-Mitglieder sind gemeinsam die Kontoverantwortlichen des KRT-Kontos, und wer für ein Konto verantwortlich ist, verfügt darüber frei (siehe oben). Ein Auszahlungs- oder Transfer-Antrag eines OL-Mitglieds auf das KRT-Konto braucht daher keine Freigabe — unabhängig vom Betrag und ohne die drei Stufen zu durchlaufen. Für alle anderen Antragsteller gilt die Staffel unverändert. Gebucht wird auch ein OL-Antrag wie jeder andere durch einen Bankmitarbeiter. Die automatische Umwandlung einer Direktbuchung über der ersten Schwelle (siehe unten) bleibt davon unberührt — sie ist eine Ledger-Schutzregel für Bankpersonal, keine Frage der Kontoverantwortung; der daraus entstehende Antrag braucht dann aber keine Freigabe mehr, wenn der buchende Bankmitarbeiter selbst OL-Mitglied ist.

Benachrichtigungen

Die Bank meldet, wenn ein freigegebener Antrag bereit zur Bestätigung ist, wenn sich deine Bankberechtigung auf ein Konto ändert, wenn das Bankpersonal an dich auszahlt oder dir aUEC als Halter überträgt, wenn ein Konto, für das du verantwortlich bist, direkt belastet wird, und der Bankleitung, wenn ein deaktivierter Halter noch Geld hält. Jede Art kannst du unter Profil → Benachrichtigungen abbestellen (siehe Benachrichtigungen).

Live-Aktualisierung

Betrachten mehrere Nutzer dieselbe Bank-Fläche, erscheinen Änderungen live, ohne die Seite neu zu laden. Bucht, bestätigt oder storniert jemand eine Kontobewegung, bearbeitet eine Freigabe, einen Antrag, ein Konto oder die Kontoeinstellungen, ziehen die anderen Betrachter derselben Ansicht — Konto-Detail, Dashboard, Antrags-Warteschlange, Verwaltung, KRT-Freigaben und Org-Einheits-Bank — automatisch nach, jeder in seiner eigenen Filter- und Seitenansicht. Weil jede Ansicht dabei den frischen Stand nachlädt, läuft ein zweiter Bearbeiter seltener in den unten beschriebenen Konflikt. Bearbeitest du selbst gerade etwas (Dialog offen), wird die Aktualisierung über einen „Aktualisierungen verfügbar"-Hinweis aufgeschoben statt aufgedrängt.

Optimistic Locking

Schreibvorgänge tragen eine Version. Bearbeitet jemand parallel denselben Datensatz, erscheint der Hinweis „Konflikt: Jemand war schneller". Lade über „Aktuelle Werte laden" den aktuellen Stand und wiederhole die Aktion.

In der Android-App

Die Android-App kann fast alles, was hier beschrieben ist: als Mitglied die Org-Einheits-Bank mit Anträgen und — als Kontoverantwortliche/r — Freigaben, Kontoeinstellungen und Freigabe-Limits; mit Bankrolle über den Umschalter „Mitglied | Verwaltung" auch die Verwaltungssicht mit Direktbuchung, Anträgen, Konten, Haltern und Grants. Im Browser bleibt nur der KRT-Stufeneditor. Einzelheiten: Bereiche → Bank im App-Handbuch.

Siehe auch

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