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Ein sonniger Tag

Ich habe den Verlauf von Solar-Surplus an einem sonnigen Tag aufgezeichnet um die Vorteile demonstrieren.

  • Automatische Anpassung des Netzbezugs von +8W auf -20W
  • Verhalten bei Intervall-Last: Waschmaschine
  • Vorteile des Slope-Mode
  • Surplus funktioniert auch, wenn die Solar-Charger im Absorption/Float-Mode sind.

Konfiguration von DPL und Solar-Surplus

Solar-Surplus bietet ja einige Optionen. Ich starte bei 60% SoC und verwende in Stage-I (Bulk) den Slope-Mode.

Konfiguration DPL:

Konfiguration Solar-Surplus:


Uhrzeit: 09:53, SoC: 59.2%, Solar-Surplus: Nicht aktiv, Netzbezug: 8W


Uhrzeit: 09:59, SoC: 60.0%, Solar-Surplus: Bulk, Netzbezug: -20W, Max Surplus-Power(Slope): 56W


Uhrzeit: 10:21, SoC: 78.0%, Solar-Surplus: Bulk, Netzbezug: -20W, Max Surplus-Power(Slope): 189W


Uhrzeit: 13:21, SoC: 91.8%, Solar-Surplus: Bulk, Netzbezug: -20W, Max Surplus-Power(Slope): 300W


Uhrzeit: 14:58, SoC: 100.0%, Solar-Surplus: Absorption, Netzbezug: egal, Max Surplus-Power: 300W


Uhrzeit: 19:12, SoC: 100.0%, Solar-Surplus: Float, Netzbezug: egal, Max Surplus-Power: 300W


Fazit

  • Solar-Surplus war von 09:59 - 19:32 aktiv.
  • Ab 13:12 stand die maximale Surplus Leistung im Slope-Mode von 300W zur Verfügung.
  • Von 14:01 - 15:34 lief die Waschmaschine (Intervall-Last). Surplus lieferte konstant 300W.
  • Die Batterie wurde im Laufe des Tages auf 100% SoC aufgeladen.
  • Energieimport aus dem 230V Netz erst, wenn die maximale Leistung der Solaranlage überschritten wurde.
  • Problemloser Übergang der Regelung von Bulk auf Absorption und von Absorption auf Float.